„Es ist schon wichtig, dass du aufschreibst, wie dir zumute ist,

 

es ist besser, als wenn du dich rasierst
oder dir Bohnen mit Knoblauch machst.

 

Es ist das Wenige, was wir tun können,

 

dieses kleine bisschen Mut,

uns klar zu werden über uns selbst…“

 

Charles Bukowski

 

Wer kennt nicht die Alltagserfahrung, dass unser ernstgemeintes Wort ohne Antwort bleibt, wir kein Echo finden, dass alles Gesagte in Oberflächlichkeit und Banalität untergeht? Das enttäuscht, und schlimmstenfalls ziehen wir uns völlig zurück.

  

Das Verfassen von Texten oder Gedichten, das Niederschreiben von Gedanken und Gefühlen bietet die Chance, Klarheit über uns selbst zu gewinnen und gleichzeitig einen distanzierten Blick auf unsere Probleme zu werfen. Die Autorin Antje Rávic Strubel findet für das Schreiben das schöne Bild eines Fallschirms, der uns in der Luft hält und der den Blick von oben ermöglicht, auf die darunter liegende Welt, um die Details des Lebens neu zu ordnen.

 

In der Schreibwerkstatt besteht die Möglichkeit, auf kreative Weise und im geschützten Raum mit uns selbst in Kontakt zu kommen, Botschaften an uns selbst zu schreiben, ohne Bewertung und ohne den Anspruch „Großartiges“ leisten zu müssen.

 

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